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SUMMARY:Der performative Riss
DESCRIPTION:\nLyrik und Prosa Osnabrücker Autorinnen auf der Bühne\n\n\n\nmit und nach Texten von Kerstin Broszat, Robert Corvus, Ingo M. Ebert, Melanie Jungk, Lisa Winter, Hendrike Witt, Ines Täuber, Anne Koch-Gosejacob, Michael Thomsen, Johannes Eidt, Renate Berger, Uwe Schwindt, Wolfgang Meyer, Nils Stickan , Melanie Jungk, Dorothee Krämer , Anne Wicker, Cornelia Bramkamp und Leo Menkhaus.\n\n\n\nOsnabrück schreibt. Romane, Erzählungen, Gedichte – Texte, die selten über den Kreis ihrer Leser:innen hinauskommen. Die Theatermacher Osnabrück bringen sie jetzt auf die Bühne, nicht als Lesung sondern als performativen Abend, der zwischen Respekt vor dem Original und radikaler Verwandlung changiert. „Der performative Riss“ versammelt Lyrik und Prosa Osnabrücker Autor:innen und stellt sie in einen gemeinsamen Klang- und Bewegungsraum. Manche Texte werden dabei unverändert, 1:1, gesprochen, der Riss entsteht dann allein durch die Musik, die sich um sie legt. Andere Texte werden bewusst bearbeitet, gekürzt, neu montiert oder collagiert. Und wieder andere verlassen die Sprache fast vollständig: Sie werden von Tanz und Komposition interpretiert, kommentiert, weitergedacht – der Text als Ausgangspunkt für eine eigenständige choreografische und musikalische Antwort.\n\n\n\nAusgehend von dem Stück „Die Farben der Engel“, führt der Abend durch ein breites Spektrum: von Naturlyrik über politische Gedichte zu Krieg und Frieden, von komischen Kurzgeschichten bis zu dichten, gesellschaftskritischen Prosaminiaturen mit begleitender Choreografie, sowie durch Live-Kompositionen und Studioaufnahmen, die eigenständige musikalische Kapitel setzen.\n\n\n\nMitwirkende\n\n\n\n\n\n\n\nKonzeption und Regie: Sonja Damaschke und Nils StickanTanz und choreografische Beratung: Stefanie EssingLive-Musik und Kompositionen: Wladimir KrasmannKomposition und Studioaufnahmen: Udo BeckerBühne, Sound- und Lichtdesign, Projektionen: Sonja DamaschkeKostümschneiderei: Lioba HirschbergEs spielen: Regina Wolf, Dorothe Hermes, Xenia Bender, Ulrike Kohn, Evelyn Hamann, Kerstin Turnhofer\n\n\n\nFörderung:Das Projekt wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Osnabrück und dem Literaturbüro West-Niedersachsen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFacebook\n\nInstagram\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nid=“4553″]\n
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